Willkommen | Welcome
Impressum: Verantwortlich im Sinne des §5 TMG ist Dr. Erik Wischnewski. Musik: Thomas Heitmann, yesmusic.
Kontakt: proab@t-online.de Letzte Aktualisierung: 21.06.2024
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Literatur
Die Vorläufer des großen Kompendiums reichen bis in das Jahr 1980 zurück. 2021 erscheint das Buch Astronomie in Theorie und Praxis in der 9. Auflage – 1702 Seiten in drei Bänden und vollständig in Farbe. 2015 erschien ergänzend das Fachwörterbuch für Astronomie und Astrophysik, das nun in 3. Auflage auf 259 Seiten über 4400 Begriffe kurz und prägnant erörtert, und erstmals als PDF-Digitalbuch. Neben den Astronomiebüchern habe ich auch zahlreiche weitere Werke zu anderen Themen meines Berufslebens geschrieben. Mehrere Übersichten aller Bücher, Fachartikel und Bulletins zeigen mein schriftstellerisches Lebenswerk.
Videos auf YouTube
Seit 2013 unterhalte ich den YouTube-Kanal AstronomieTelevision, auf dem ich 189 mehr oder weniger kurze Folgen zu einzelnen astrono- mischen Themen behandle. Seit 2020 gibt es zusätzlich den YouTube-Kanal EriksSkyTalk, auf dem ich halbregelmäßig zwanglos über ein astronomisches oder anderes Thema spreche, das zu den jeweiligen Tagen gerade aktuell ist oder mir sonst in den Sinn kommt.
Astronomische Bilder
Da ich nur von meiner Astroterrasse mitten aus einer Kleinstadt heraus photographiere, kämpfe ich mit der starken Aufhellung des Himmels durch Stadtbeleuchtung, Kondensstreifen der Flugzeuge, Disco- Lichtwerfer usw. (Demo-Film). Ein weiterer Nachteil ist das relativ schlechte Seeing im Hamburger Umland. Demzufolge habe ich auf einen großen Reflektor, einer teuren Nachführeinrichtung und Astro- CCD-Kamera verzichtet. Die hier abgebildeten Ergebnisse sind mit einer Ausrüstung erstellt worden, die auch für das kleinere Porte- monnaie erschwinglich ist. Als Kamera diente mir in den ersten Jahren eine unmodifizierte Digital-Spiegelreflexkamera Canon EOS 300D, dann eine ebenfalls unmodifizierte Canon EOS 40D und dann endlich auch eine modfizierte Canon EOS 60Da. Für die Bearbeitung der Bilder verwende ich überwiegend DeepSkyStacker, Fitswork, Giotto und Adobe CameraRAW. Die Aufnahmen wurden mit einem 6” FH-Refraktor, einem 5” ED- Apochromaten, einem 8” Meade LX200ACF und einem Canon EF 200mm f/2.8L gemacht und nur motorisch nachgeführt. Auf eine visuelle Kontrolle und auf Autoguiding wurde verzichtet. Bei den parallaktisch aufgestellten Refraktoren kann ich bis ca. 30 Sek. belichten, beim azimutal aufgestellten Meade muss ich nach 10 Sek. stoppen, das Tele erlaubt 1–2 Min. Demzufolge setzen sich meine Deep-Sky-Bilder aus bis zu über 1000 Einzelbelichtungen zusammen. Hierbei erreiche ich Grenzhelligkeiten bis zu 19 mag. Fast alle Bilder wurden am Stadtrand von Kaltenkirchen (ca. 24000 Einw.) gemacht.
Astronomische Praxis
In diesem Segment beschreibe ich verschiedene Erfahrungen, die ich beim Beobachten gemacht habe. Dazu zählen vor allem auch mehrere Bau- und Bastelanleitungen, wie etwa einem einfachen Radioteleskop, einer Scheinerblende oder einem Tauschutz aus Wolle. Wissenschaftliche Ergebnisse präsentiere ich am liebsten im Rahmen meines Astronomischen Bulletins, sodass an dieser Stelle nur wenig davon berichtet wird. Für verschiedene astronomische Berechnungen und mathematische Auswertungen habe ich mir ein Programm in Visual C# erstellt, von dem ich einige Masken zeigen möchte.
Astronomischer Lebensweg
Der Sternenhimmel und die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Universum haben mich schon mein ganzes Leben fasziniert. Auslöser hierfür war mein Klassenkamerad Bernd H., der mich eines Tages auf dem Weg zur Schule (wir wohnten beide in derselben Straße) fragte, ob ich wüsste, was die Sterne seien. Natürlich wusste ich es nicht und so konnte er mit dem Wissen seines Vaters renommieren. Da wurde mein Interesse geweckt und ich begann, mich mit diesen Fragen zu beschäftigen. Damals war ich etwa 9 Jahre alt. Im Alter von 14 Jahren hörte ich Astronomie an der Volkshochschule und trat dem Verein Hamburger Sternfreunde bei, wo ich schon bald meinen ersten eigenen Vortrag hielt. Noch während der 10. Klasse ging ich zur Universität und hörte dort Astronomie. Außerdem lauschte ich der Relativitätstheorie an der Volkshochschule. Ab der 13. Klasse hielt ich eigene Vorlesungen über Astronomie an Volkshochschulen (diese frühe Möglichkeit bot sich mir durch die Fürsprache meines Chemielehrers Heinz Sch. bei der VHS Wedel). Im Alter von 20 Jahren produzierte ich meine erste Fernsehsendung (15-min-Beitrag in der Sendung ›Prisma‹ auf NDR III – Ausstrahlung am 25.09.1973).
Pressespiegel
Seit vielen Jahren berichtet die Lokal- und Regionalpresse über mein Wirken, nicht nur im Bereich Astronomie. Auch über meine anderen Bücher, meine Hobbys und über den Menschen wird umfassend in der Druckpresse publiziert. Eine Auswahl ab 2001 ist hier zu finden.
Sound of Cosmic Sphere (Komp.: Thomas Heitmann)
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Medizin
Medizinische Themen haben mich schon mein ganzes Leben fasziniert. Seit den 1990er Jahren beschäftige ich mich mit der Ernährung, und zwar in erster Linie von der wissenschaftlichen Seite her (Trophologie). Hierfür habe ich nicht nur die Software proLife entwickelt, sondern arbeite zurzeit auch an einer Studie, die die gewonnenen Daten aus fast 35 Jahren auswertet. Die Studie umfasst auch die Auswertung von rund tausend Blutdaten, einigen hundert Ultraschalldaten und über hundert DXA-Daten. Für einige Jahre galt mein Interesse auch der Homöopathie, sowohl von der Anwendungsseite als auch von der Theorie her. Auch hier entstand eine spezielle Software namens proSanus.