Trophologie und Medizin
Impressum: Verantwortlich im Sinne des §5 TMG ist Dr. Erik Wischnewski. Musik: Thomas Heitmann, yesmusic.
Kontakt: proab@t-online.de Letzte Aktualisierung: 07.09.2022
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Homöopathie
Über die Wirksamkeit der klassische Homöopathie wird weltweit diskutiert und vielfach abgelehnt. Ich habe als Physiker deshalb versucht, mich von der theorischen Seite zu nähern und meine Überlegungen in einem Artikel niedergeschrieben, der 2002/3 auch in der Fachzeitschrift ›Der Heilpraktiker‹ erschien. Mittlerweile komme ich zu dem Schluss, dass die konkurrierenden Informationen (Reize) durch unsere Umwelt nicht ausgeschaltet werden können und eine Heilwirkung behindert bis ganz unmöglich macht. Es genügt nicht, nur eine homöopatische Zahnpasta zu verwenden oder auf den Kaffee zu verzichten. Überall sind Duft- und Aromastoffe enthalten, Weichmacher in den vielen Kunst- stoffartikeln unseres Alltages, usw. Ich glaube mittlerweile auch, dass es nicht genügt, auf diese ›Negativstoffe‹ nur am Tag der (Erst-) Einnahme zu verzichten, es muss wohl eine durchgehende und breit angelegte Abstinenz eingehalten werden. Bei Tieren ist das teilweise möglich und deshalb könnte die Homöopathie im Veterinärbereich eher funktionieren als beim Menschen. Zeitgleich mit dem Interesse an Homöopathie stand bei mir eine neue Programmiertechnik an, die es zu üben galt. So entstand als Übungsprojekt die Homöopathiesoftware proSanus.
Ernährung
Bereits Mitte der 80er Jahre entwickelte ich erste Ansätze einer Software, die mir hinsichtlich der Ernährung hilfreich war. Als ich 1991 aufgrund einer Hypercholesterämie selbst in die Situation kam, meine Ernährung in deutlichem Ausmaß ändern zu müssen bzw. zu wollen, entwickelte ich proLife, zuerst als DOS-Version und später für Windows. Da die Blutwerte wichtige Marker zur Überprüfung der Ernährung sind, wurde die Software mit einem Modul zur Erfassung der Blut- werte erweitert und verschiedene Auswertemethoden entwickelt. Nach und nach wurde die Liste der erfassten Nährstoffe erweitert. Ein Rezeptmodul erlaubt die Ergänzung neuer Lebensmittel bis hin zu kompletten Fertiggerichten. Für die Bewertung der täglichen Nahrungsaufnahme wurde ein sehr flexibles Referenzwertsystem konzipiert. Ergänzend zur Software habe ich auch einige Fachartikel zum Thema ›Auswirkungen der Ernährung auf Herz und Kreislauf‹ sowie über Phenylketonurie (PKU) geschrieben. Für die Zukunft ist eine Auswertung von 35 Jahren Datenerfassung der Ernährung, der Blutwerte und weiterer Parameter geplant, die ich intern gern als ›Doktorarbeit‹ bezeichne, weil sie das Niveau einer solchen erreichen soll oder gar übertreffen wird.