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Impressum: Verantwortlich im Sinne des §5 TMG ist Dr. Erik Wischnewski. Musik: Thomas Heitmann, yesmusic.
Kontakt: proab@t-online.de Letzte Aktualisierung: 08.08.2020
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Literatur
Die Vorläufer des großen Kompendiums reichen bis in das Jahr 1980 zurück. Seit 2018 liegt das Buch Astronomie in Theorie und Praxis in der 8., vollständig überarbeiteten und wesentlich erweiterten Auflage vor – 1448 Seiten in zwei Bänden und vollständig in Farbe. 2015 erschien ergänzend das Fachwörterbuch für Astronomie und Astrophysik, das nun in 2. Auflage auf 260 Seiten über 4400 Begriffe kurz und prägnant erörtert. Neben den Astronomiebüchern habe ich auch zahlreiche weitere Werke zu anderen Themen meines Berufslebens geschrieben. Mehrere Übersichten aller Bücher, Fachartikel und Bulletins zeigen mein schriftstellerisches Lebenswerk.
Videos auf YouTube
Seit 2013 unterhalte ich den YouTube-Kanal AstronomieTelevision, auf dem ich über 140 mehr oder weniger kurze Folgen zu einzelnen astronomischen Themen behandle. Seit 2020 gibt es zusätzlich den YouTube-Kanal EriksSkyTalk, auf dem ich regelmäßig (meist wöchentlich) zwanglos über ein astro- nomisches Thema spreche, das zu den jeweiligen Tagen gerade aktuell ist.
Astronomische Bilder
Da ich nur von meiner Astroterrasse mitten aus einer Kleinstadt heraus photographiere, kämpfe ich mit der starken Aufhellung des Himmels durch Stadtbeleuchtung, Kondensstreifen der Flugzeuge, Disco-Lichtwerfer usw. (Demo-Film). Ein weiterer Nachteil ist das relativ schlechte Seeing im Hamburger Umland. Demzufolge habe ich auf einen großen Reflektor, einer teuren Nachführeinrichtung und Astro-CCD-Kamera verzichtet. Die hier abgebildeten Ergebnisse sind mit einer Ausrüstung erstellt worden, die auch für das kleinere Portemonnaie erschwinglich ist. Als Kamera diente mir in den ersten Jahren eine unmodifizierte Digital-Spiegelreflexkamera Canon EOS 300D, dann eine ebenfalls unmodifizierte Canon EOS 40D und aktuell eine Canon EOS 60Da. Für die Bearbeitung der Bilder verwende ich überwiegend DeepSkyStacker, Fitswork, Giotto und Adobe CameraRAW. Die Aufnahmen wurden mit einem 6” FH-Refraktor, einem 5” ED- Apochromaten, einem 8” Meade LX200ACF und einem Canon EF 200mm f/2.8L gemacht und nur motorisch nachgeführt. Auf eine visuelle Kontrolle und auf Autoguiding wurde verzichtet. Bei den parallaktisch aufgestellten Refraktoren kann ich bis ca. 30 Sek. belichten, beim azimutal aufgestellten Meade muss ich nach 10 Sek. stoppen, das Tele erlaubt 1–2 Min. Demzufolge setzen sich meine Deep-Sky-Bilder aus bis zu über 1000 Einzelbelichtungen zusammen. Hierbei erreiche ich Grenzhelligkeiten bis zu 19 mag.
Astronomische Praxis
In diesem Segment beschreibe ich verschiedene Erfahrungen, die ich beim Beobachten gemacht habe. Dazu zählen vor allem auch mehrere Bau- und Bastelanleitungen, wie etwa einem einfachen Radioteleskop, einer Scheinerblende oder einem Tauschutz aus Wolle. Wissenschaftliche Ergebnisse präsentiere ich am liebsten im Rahmen meines Astronomischen Bulletins, sodass an dieser Stelle nur wenig davon berichtet wird. Für verschiedene astronomische Berechnungen und mathematische Auswertungen habe ich mir ein Programm in Visual C# erstellt, von dem ich einige Masken zeigen möchte.
Argelander-Sternwarte Kaltenkirchen
Friedrich W. Argelander, deutscher Astronom (1799–1875) war seit 1837 Professor in Bonn und Direktor der dortigen Sternwarte sowie Herausgeber der Bonner Durchmusterung (1859–1862). Den Beob- achtern veränderlicher Sterne ist er bekannt durch die nach ihm benannte Argelander’sche Stufenschätzmethode. Die Veränderlichen Sterne und die Argelander’sche Stufenschätz- methode haben eine große Bedeutung für meine astronomische Laufbahn. Zwei meiner vier Jugend-forscht-Arbeiten behandelten Veränderliche Sterne, sodass ich schon seit frühester Jugend eine innige Beziehung zu Argelander hatte. Später besichtigte ich auch die Sternwarte in Bonn und suchte die Argelanderstraße auf. Später führte mich mein Beruf wieder in diese Gegend und fast täglich lief ich die Argelanderstraße längs. Nachdem wir mehrere Fernrohre, Feldstecher und Kameras zu unserer Ausstattung rechnen durften, und das Hauptinstrument ein 6-Zoll-Refraktor wurde, haben wir beschlossen, uns als Privatstern- warte zu verstehen, die wir angesicht der obigen Ausführungen die Argelander-Sternwarte Kaltenkirchen nennen. Der Gründungstag ist offiziell der 1. Januar 2005.
Astronomischer Lebensweg
Der Sternenhimmel und die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Universum haben mich schon mein ganzes Leben fasziniert. Auslöser hierfür war mein Klassenkamerad Bernd H., der mich eines Tages auf dem Weg zur Schule (wir wohnten beide in derselben Straße) fragte, ob ich wüsste, was die Sterne seien. Natürlich wusste ich es nicht und so konnte er mit dem Wissen seines Vaters renom- mieren. Da wurde mein Interesse geweckt und ich begann, mich mit diesen Fragen zu beschäftigen. Damals war ich etwa 9 Jahre alt. Im Alter von 14 Jahren hörte ich Astronomie an der Volkshochschule und trat dem Verein Hamburger Sternfreunde bei, wo ich schon bald meinen ersten eigenen Vortrag hielt. Noch während der 10. Klasse ging ich zur Universität und hörte dort Astronomie. Außerdem lauschte ich der Relativitätstheorie an der Volkshochschule. Ab der 13. Klasse hielt ich eigene Vorlesungen über Astronomie an Volks- hochschulen (diese frühe Möglichkeit bot sich mir durch die Für- sprache meines Chemielehrers Heinz Sch. bei der VHS Wedel). Im Alter von 20 Jahren produzierte ich meine erste Fernsehsendung (15-min-Beitrag in der Sendung ›Prisma‹ beim NDR im Dritten Programm – Ausstrahlung am 25.09.1973).
Pressespiegel
Seit vielen Jahren berichtet die Lokal- und Regionalpresse über mein Wirken, nicht nur im Bereich Astronomie. Auch über meine anderen Bücher, meine Hobbys und über den Menschen wird umfassend in der Druckpresse publiziert. Eine Auswahl ab 2001 ist hier zu finden.
Sound of Cosmic Sphere (Komp.: Thomas Heitmann)
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